Behinderung und Entwicklungs­zusammen­arbeit e.V.

Die Installation in Gelsenkirchen

Eröffnung und Fachveranstaltung in Gelsenkirchen

Vom 23. Januar bis zum 8. Februar 2018 war die Installation im Wissenschaftspark in Gelsenkirchen zu sehen. Im Fokus der Veranstaltungen rund um die Installation standen die Jugendlichen in Gelsenkirchen. So wurde die Installation nicht nur von Herrn Rybarski, dem Leiter des aGEnda21-Büros in Gelsenkirchen eröffnet, sondern auch von zwei Vertreterinnen des Jugendrates, Sarah und Emily.

Gelsenkirchen legt den Fokus auf das Nachhaltigkeitsziel 4, Bildung, und stellt verschiedene inklusive und nachhaltige Projekte vor, die in der Stadt umgesetzt werden, wie die Zukunftsstadt 2030+, die Maßnahme Koordination für Kommunale Entwicklungspolitik oder den

Internationalen Mädchengarten.

 

Am 7. Februar fand dann die Fachveranstaltung statt. In drei Workshops konnten Schülerinnen und Schüler von Gelsenkirchener Schulen eigene Ideen entwickeln zu Müll- und Plastikvermeidung, einem inklusiven und nachhaltigen Stadtrundgang und haptischen SDG-Elementen aus dem 3D-Drucker. Es sind viele tolle und kreative Ideen entstanden.

Im Oktober soll es eine Jugendkonferenz geben, die die Ideen, die in den Workshops entstanden sind, aufgreifen soll.