Behinderung und Entwicklungs­zusammen­arbeit e.V.

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Nachhaltige Entwicklung inklusiv

Die nachhaltigen Entwicklungsziele, die am 25. September 2015 von der UN-Generalversammlung beschlossen worden sind, sind aktueller und wichtiger denn je.

Die Agenda 2030 mit den darin enthaltenen Nachhaltigkeitszielen, den „Sustainable Development Goals (SDGs)“, bieten Antworten auf die wichtigsten Herausforderungen im Bereich Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft.

Video-Kampagne: Inklusiv ist nachhaltig!

Ein weiter Weg bis 2030. Aber er kann nur inklusiv gegangen werden.

Du möchtest erfahren, warum die Nachhaltigkeitsziele inklusiv umgesetzt werden müssen? Wir haben mindestens 17 Gründe für dich!

Nationale Nachhaltigkeitsstrategie

Die Entwicklung der Landwirtschaft ist ein Schlüssel bei der Bekämpfung des Hungers.

Die Agenda 2030 enthält zwar globale Ziele – diese sind aber jeweils auf nationaler Ebene umzusetzen und liegen in der Verantwortung jeder Regierung. So ist auch die Bundesregierung für die Umsetzung durch die nationale Politik verantwortlich.

Monitoring und Überprüfung

Bei allen SDG ist der Aspekt der Inklusion von vornherein mitzudenken und zu planen.

Damit die Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele auch überprüfbar gemacht werden kann, hat ein vom Generalsekretär der Vereinten Nationen eigens eingerichtetes Gremium einen Vorschlag für Indikatoren entwickelt.

Agenda 2030 inklusiv – Tagung zu den SDG

Am 1. Dezember 2015 hat die international besetzte Fachtagung "2030 - eine Agenda für gleichberechtigte Teilhabe" in Berlin stattgefunden, die anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Beeinträchtigung/Behinderung gemeinsam von bezev, Caritas international, Handicap International sowie Misereor organisiert wurde.

Von den MDGs zur Agenda 2030

Mit den SDG wurden die MDG erweitert und in einen breiteren Zusammenhang gestellt.

Seit der Rio-Konferenz 1992 existiert ein Prozess der nachhaltigen Entwicklung. Anlässlich des 20. Jahrestages der Rio-Konferenz fand im Jahr 2012 die UN-Konferenz für Nachhaltige Entwicklung (Rio+20) unter Beteiligung zahlreicher Staats-und Regierungschefs statt. Die Konferenz erneuerte das politische Bekenntnis zur Umsetzung aller Dimensionen der Nachhaltigkeit und verständigte sich auf die Entwicklung von Nachhaltigkeitszielen. Parallel begannen die Überlegungen zur Agenda, die den MDGs folgen sollte, die bis zum Jahr 2015 terminiert waren. Schnell wurde deutlich, dass es wenig sinnvoll sei, neben der Vereinbarung, Nachhaltigkeitsziele zu entwickeln, parallel Entwicklungsziele zu formulieren, so dass schnell klar wurde, dass eine Agenda entwickelt werden sollte, die die Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsagenda in einer Agenda vereint – der Agenda 2030.

Die Fachtagung

Informationen müssen für alle zugänglich sein.

Am 1. Dezember 2015 hat die international besetzte Fachtagung "2030 - eine Agenda für gleichberechtigte Teilhabe" in Berlin stattgefunden, die anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Beeinträchtigung/Behinderung gemeinsam von bezev, Caritas international, Handicap International sowie Misereor organisiert wurde.