Institut für inklusive Entwicklung

Tagungen

bezev veranstaltet Tagungen zu verschiedenen Themen der Entwicklungszusammenarbeit.

Im Juni 2017 fand beispielsweise eine internationale Fachtagung zum Thema inklusive Stadtentwicklung in Berlin statt. Im Dezember 2015 organisierte bezev eine Tagung zum Thema die Agenda 2030 inklusiv. Bezev möchte mit den Tagungen Austausch und Vernetzung zum Thema Inklusion schaffen.

Hier finden Sie die Dokumentationen zu durchgeführten Tagungen.

Auf der Tagung zum Thema inklusive Stadtentwicklung erklärte Herr Kumaresh Misra, stellvertr. Generalsekretär von UN Habitat III, was Inklusion in der Neuen Urbanen Agenda bedeutet.

Auf der Tagung zum Thema inklusive Stadtentwicklung erklärte Herr Kumaresh Misra, stellvertr. Generalsekretär von UN Habitat III, was Inklusion in der Neuen Urbanen Agenda bedeutet.

Die Neue Urbane Agenda: nachhaltige Stadtentwicklung barrierefrei und inklusiv umsetzen

Kumaresh Misra (oben), Stellvertretender Generalsekretär von UN Habitat III
Victor Pineda (unten), Aktivist für die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigung und Vorsitzender der Global Alliance on Accessible Technologies and Environment (GAATES)

Am 26.06.2017 veranstaltete bezev eine internationale Fachtagung zum Thema: Die Neue Urbane Agenda: nachhaltige Stadtentwicklung barrierefrei und inklusiv umsetzen.

Agenda 2030 inklusiv – Tagung zu den SDG

Eine Tagung zur Agenda 2030 fand am 1. Dezember 2015 in Berlin statt.

Am 1. Dezember 2015 hat die international besetzte Fachtagung "2030 - eine Agenda für gleichberechtigte Teilhabe" in Berlin stattgefunden, die anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung gemeinsam von bezev, Caritas international, Handicap International sowie Misereor organisiert wurde.

Menschenrechts-Tagung "Armut und Behinderung weltweit - Ein vernachlässigtes Problem?"

6.12.2013, Tagungszentrum Katholische Akademie Berlin Weltweit leben 1,29 Milliarden Menschen in absoluter Armut. Armut bedeutet nicht nur geringes Einkommen, sondern umfasst auch soziale Aspekte, wie beispielsweise denZugang zu Nahrung, zu sauberem Trinkwasser, Gesundheit, Bildung und zu menschenwürdigen Unterkünften. Menschen mit Behinderung haben weltweit ein größeres Risiko, in Armut leben zu müssen als andere Bevölkerungsgruppen. Die meisten armen Menschen leben in den sogenannten Entwicklungsländern. Doch auch in Deutschland leben Menschen, die als arm gelten. Laut Statistischem Bundesamt sind hierzulande 13 Millionen Menschen von Armut bedroht.

Bildung ohne Ausgrenzung

Dokumentation der internationalen Tagung "Bildung ohne Ausgrenzung" Inklusive Bildung: Auf dem Weg zu einer Bildung für Alle Globales Lernen und Engagement in der Förderschule Bildungsmarkt 25.-27. November 2009 in Bonn

Katastrophen betreffen Alle! Menschen mit Behinderung in humanitären Notsituationen

7. - 8. November 2007 in Bonn Menschen mit Behinderung gehören auch im humanitären Bereich zu den besonders verletzlichen Gruppen und werden stärker als andere von Katastrophensituationen betroffen. Aufgrund ihrer fehlenden Beräcksichtigung in Evakuierungsplänen sowie mangelndem Zugang zu Nothilfemaßnahmen und Notunterbringung, sind Menschen mit Behinderung in ihren Bewältigungsmöglichkeiten von Notlagen sehr stark eingeschränkt. Gleichzeitig können sich durch die Extrembedingungen der Katastrophe bestehende Behinderungen verschlimmern bzw. neue entstehen.

Solidarität weltweit – was geht es uns an? Welchen Beitrag können Selbsthilfegruppen und Behindertenverbände zur Bekämpfung der Armut leisten?“

Solidarität weltweit – was geht es uns an? Welchen Beitrag können Selbsthilfegruppen und Behindertenverbände zur Bekämpfung der Armut leisten?“ 30. April 2005 in Essen

Entwicklung für Alle

Dokumentation des internationalen Seminars "Entwicklung für Alle" Behinderung als integraler Bestandteil in der weltweiten Bekämpfung der Armut 20. Oktober 2004 in Bonn

Entwicklung braucht Beteiligung – Nichts über uns ohne uns

Dokumentation der internationalen Tagung "Entwicklung braucht Beteiligung – Nichts über uns ohne uns" Menschen mit Behinderung als PartnerInnen in der Entwicklungszusammenarbeit 14. November 2003 in Berlin