Global Disability Summits
Die Verpflichtungen des Global Disability Summits
Das Ziel von jedem Global Disability Summit ist dasEinholen von Verpflichtungen, damit die Rechte von Menschen mit Behinderungen besser und wirkungsvoller umgesetzt werden und das Ziel ihrer gleichberechtigten Teilhabe in allen Lebensbereichen erreicht wird.
Beim diesjährigen Global Disability Summit hat sich auch die Bundesregierung mit umfangreichen Verpflichtungen beteiligt. Diese Verpflichtungen und auch anderer Staaten, internationalen Organisationen, Nichtregierungsorganisationen, Organisationen von Menschen mit Behinderungen und der Wirtschaft sind unter folgendem Link abrufbar https://gds.idata.tools/overview.
Amman-Berlin-Declaration on Global Disability Inclusion
Die Verabschiedung der Amman-Berlin-Declaration stellt einen Meilenstein in der Förderung der Rechte von Menschen mit Behinderungen auf globaler Ebene dar. Diese beinhaltet die Zusage, sich dafür einsetzen, dass alle internationalen Entwicklungsprogramme inklusiv und für Menschen mit Behinderungen zugänglich sind, indem sie aktiv einen positiven Beitrag zur inklusiven und vollständigen Gleichstellung und zur Nichtdiskriminierung leisten und keinen Schaden anrichten. Außerdem haben sich um die 100 Staaten und internationale Organisationen darauf verständigt das sogenannte „15 percent for the 15 percent“ ("15 Prozent für die 15 Prozent") Ziel umzusetzen. Das bedeutet, dass sie mindestens 15 Prozent der internationalen Entwicklungsprogramme speziell auf die Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen ausrichten werden. https://www.globaldisabilitysummit.org/resource/amman-berlin-declaration/
Bezev war beim ersten Global Disability Summit in London vertreten.