Behinderung und Entwicklungs­zusammen­arbeit e.V.

Politische Arbeit bei bezev

bezev ist bereits seit vielen Jahren politisch aktiv. Besonders im Bereich der deutschen und internationalen Zusammenarbeit (insbesondere auf der Ebene der Vereinten Nationen) und im Bereich der inklusiven Freiwilligendienste setzt sich bezev für die Stärkung der Rechte von Menschen mit Beeinträchtigung/Behinderung ein.

Durch die Beteiligung am Post 2015-Prozess, der darauf abzielte, neue Ziele für die Weltgemeinschaft zu definieren, konnte die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung/Behinderung gestärkt und substantiell in der Agenda 2030 und den Nachhaltigkeitszielen verankert werden. Nun geht es darum, dass die Ziele auch inklusiv umgesetzt werden. Dafür engagiert sich bezev auf unterschiedliche Art und Weise auf nationaler und internationaler Ebene und wird durch die langjährige Expertise im Bereich Inklusion und Entwicklungszusammenarbeit regelmäßig zu speziellen Themen von Regierungsinstitutionen konsultiert.

Bezev setzt sich für die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigung/Behinderung weltweit ein.

Bezev setzt sich für die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigung/Behinderung weltweit ein.

Entwicklungszusammenarbeit inklusiv gestalten

Logo der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen mit Beeinträchtigung/Behinderung kann eine inklusive Entwicklungszusammenarbeit einen wichtigen Beitrag leisten.

Strukturen für inklusives Auslandsengagement schaffen

Marlene ist gehörlos und hat einen Freiwilligendienst in Ghana absolviert.

Bereits seit 2012 setzt sich bezev für die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigung/Behinderung im Bereich Auslandsengagement bzw. Freiwilligendienste ein. Durch das Aufzeigen und Dokumentieren von Barrieren trug bezev kontinuierlich zu deren Abbau bei.

Die Agenda 2030

Am 25. September wurde auf der UN-Generalversammlung die 2030-Agenda beschlossen, ein Aktionsplan für die Menschen, den Planeten und den Wohlstand. Zusammen mit der Agenda wurden gleichzeitig 17 Nachhaltigkeitsziele, die „Sustainable Development Goals (SDGs)“, beschlossen, mit denen bis zum Jahr 2030 die wichtigsten Herausforderungen für die Menschheit im Bereich Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt angegangen werden.